Über mich

Herzlich willkommen auf meiner Website!

Ich bin Historikerin, Politikwissenschaftlerin, Aktivistin und Netzwerkerin. Mein Antrieb ist es, gesellschaftliche Veränderung nicht nur theoretisch zu erforschen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Mit meinem Universitätsabschluss in Geschichts- und Politikwissenschaften verbinde ich wissenschaftliche Präzision mit einer klaren Vision für eine gerechtere, inklusivere und nachhaltigere Gesellschaft.

Intersektionale Expertise & Forschung

Sowohl in meiner wissenschaftlichen Arbeit als auch in meiner politischen Praxis bildet der Ansatz der Intersektionalität das fundamentale Bindeglied. Ich betrachte Diskriminierungsformen und Machtstrukturen nie isoliert, sondern in ihren komplexen Verwebungen und Wechselwirkungen. Meine Schwerpunkte liegen in den Bereichen:

  • Gedenk- und Erinnerungskultur: Kritische Auseinandersetzung mit historischer Verantwortung und dem Sichtbarmachen marginalisierter Biografien.
  • Queere Geschichte & Politik: Erforschung und Analyse von Lebensrealitäten abseits heteronormativer und patriarchaler Strukturen.
  • Postkolonialismus: Dekoloniale Perspektiven auf historische Narrative und fortwirkende globale sowie institutionelle Machtverhältnisse.

Zivilgesellschaftliches Engagement & Vernetzung

Als Transfrau ist mein wissenschaftlicher Blick untrennbar mit gelebter Praxis verbunden. Ich bin tief in der bundesweiten queeren Infrastruktur und der Zivilgesellschaft vernetzt. Zu meinen aktiven Stationen und Mitgliedschaften gehören:

  • Flucht & Migration: Aktive politische und praktische Arbeit als Mitglied im Hamburger sowie im Berliner Flüchtlingsrat.
  • Queerer Aktivismus: Jahrelange Organisation und Vernetzung im Rahmen von CSD-Organisationen (u. a. in Hamburg und Berlin) sowie in diversen queeren Vereinen und Initiativen.
  • Arbeitnehmer*innenrechte: Engagiertes Mitglied der Gewerkschaft ver.di für faire Arbeitsbedingungen im Kultur-, Bildungs- und Sozialsektor.

Nachhaltigkeit & Mobilitätswende

Intersektionale Gerechtigkeit endet für mich nicht bei sozialen Fragen – sie entscheidet sich auch im öffentlichen Raum und beim Zugang zu Ressourcen. Ich brenne für die Verkehrs- und Mobilitätswende, den Klima- und Naturschutz sowie die Transformation von Städten hin zu lebenswerten Räumen (z. B. durch Kiezblocks und Superblocks). Dieses Engagement bündele ich durch meine Mitgliedschaften im ADFCBUND und NABU.

Sport & Inklusion

Auch in meiner Freizeit stehen Gemeinschaft, Antidiskriminierung und Empowerment im Fokus. Als FLINTA*-Person bin ich im Radsport aktiv und spiele leidenschaftlich Roller Derby in einer FLINTA*-Mannschaft. Ein besonderes Herzensanliegen ist mir zudem der Integrationssport, den ich aktiv im Rollstuhlbasketball unterstütze.

Außerdem wichtig zu wissen:

Ich passe in keine Schublade – weder wissenschaftlich noch optisch. Mein Skullet, meine Tattoos und meine Piercings sind für mich Ausdruck von Selbstbestimmung, Körperidentität und subkultureller Verortung. Für meine Arbeit bedeutet das: Ich bringe nicht nur akademische Expertise mit, sondern auch die Perspektive gelebter Vielfalt. Ich stehe für Barrierefreiheit und Antidiskriminierung – und das sieht man mir auch an.


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